QR-Code online reparieren, kostenlos und im Browser. Lade ein Foto eines kaputten oder unscharfen Codes hoch und Semacode repariert ihn und zeigt dir den Inhalt – ohne App, ohne Anmeldung.
Bild oder Screenshot des Codes ablegen – oder mit der Kamera scannen. Keine App, kein Konto.
Die Engine bereinigt Kontrast, Schärfe und fehlende Module – und sagt dir ehrlich, in welcher Stufe dein Code ist.
Stufe 1: Inhalt lesen und sauberen Code gratis laden. Stufe 2: E-Mail hinterlassen, wir melden uns.
Unscharf, schwacher Kontrast, leicht verschmiert oder zerknittert – direkt im Browser bereinigt, kostenlos.
Stark beschädigt, aber ein Teil der Struktur ist erhalten. Registrieren, einschicken – wir melden uns, sobald wir ihn retten können.
Zu viel fehlt – etwa ein zerstörtes Ecken-Muster. Diese Information steckt nicht mehr im Bild. Das sagen wir ehrlich.
Ein QR-Code ist nicht überall gleich empfindlich. Einige Bereiche tragen Ersatzdaten und verzeihen viel, andere tragen die Bauanleitung und verzeihen nichts. Das erklärt, warum ein zerkratzter Code oft gelingt und ein scheinbar kleiner Schaden manchmal nicht.
Im Datenbereich stecken Reed-Solomon-Ersatzdaten. Je nach Stufe sind rund 7 bis 30 Prozent rekonstruierbar — Kratzer, Flecken, verblasste Stellen und fehlende Module fallen hierunter.
Die quadratischen Suchmuster sind nicht fehlerkorrigiert. Fehlt eines vollständig, findet kein Decoder den Code — auch unserer nicht. Das sagen wir ehrlich.
Die gepunktete Linie zwischen den Suchmustern gibt das Raster vor. Ist sie über eine längere Strecke zerstört, verrutscht die ganze Zuordnung.
Sie liegt direkt neben den Suchmustern und sagt, welche Fehlerkorrektur und welche Maske gelten. Sie ist doppelt abgelegt — eine unversehrte Kopie genügt.
Ab Version 2 sitzen kleinere Quadrate im Feld. Sie fangen Verzerrung ab, wenn der Code gewölbt ist oder schräg fotografiert wurde.
Ein Riss quer durch die Fläche: gute Chancen. Eine abgerissene Ecke mit Suchmuster: schlechte. Ein verschmierter Rand: kommt darauf an, wie weit er reicht.
Unsere Automatik arbeitet genau in diesem Rahmen. Reicht sie nicht, nimmt sich ein Mensch den Code vor — und sagt dir auch dann ehrlich, wenn die Information physikalisch nicht mehr da ist.